DRECK-Magazin #16


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DRECK-Magazin #16

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Das legendäre DRECK-Magazin: Die Erfinder der Lügenpresse sind wieder da!

 

Kritiker nennen sie: Bielefelds Antwort auf die Beatles, ihre Ärzte nennen sie: Borderline-Persönlichkeiten. Vor 42 Jahren produzierten Harald Lippert, Christian Y. Schmidt, Rüdiger Stanko, Fritz Tietz und Hans Zippert die erste Ausgabe des legendären Dreck-Magazins. Ihr Motto: Fiktiver Journalismus – weltweit im Dienst der Leser. Ihre schärfsten Waffen: Subjekt, Prädikat, Objekt! Ihr größter Triumph: Sie haben fast alle überlebt. Jetzt sind sie alt und brauchen das Geld. Deshalb haben sie nach über 32 Jahren erneut ein DRECK-Heft produziert: DRECK 16.

Die DRECK-Redakteure haben 32 Jahre an diesem Heft gearbeitet, es enthält neben ihrem eigenen krassen Zeug nie zuvor veröffentlichte Werke von u.a. Max Goldt, Simon Borowiak, Dietmar Wischmeyer, Leonhard Hieronymi, Wiglaf Droste, Til Mette, Heribert Lenz und Eckhard Henscheid. Es enthält außerdem als Weltneuheit eine einzigartige 3-D-Lesebrille, die einen ganz neuen Zugang zu Texten und Bildern ermöglicht.

Das Satiremagazin DRECK hat sich in den 1980ern einen legendären Ruf in seinem Erscheinungsort Bielefeld und weit darüber hinaus erarbeitet. Unter dem Motto: Fiktiver Journalismus - weltweit im Dienst der Leser wurden zwischen 1978 und 1985 fünfzehn Ausgaben publiziert Die Auflage stieg von zuerst 150 auf 3000 Exemplare.

Für seine Macher erwies sich das von Pop, Punk und Dada inspirierte Magazin als berufliches Sprungbrett in die professionelle Satire: Der ehemalige Titanic-Redakteur und Buchautor Christian Y. Schmidt, der Ex-Titanic-Chefredakteur, zweimalige Henri-Nannen-Preisträger und langjährige Welt-Kolumnist Hans Zippert und der Autor, Fernseh- und Radiomacher Fritz Tietz (Kowalski, Extra Drei, Deutschlandfunk) arbeiten bis heute erfolgreich für verschiedene satirische Formate. Auch Harald Lippert war bis zu seinem Tod 1998 als Redakteur und Autor für Titanic und verschiedene Kabarett- und Theaterbühnen tätig.

Das DRECK-Archiv, jahrzehntelang im Keller des DRECK-Grafikers und Künstlers Rüdiger Stanko eingelagert, wurde im vergangenen Sommer vom Bielefelder Stadtarchiv übernommen. Anlässlich der Übergabe entstand die Idee, nach über 30jähriger Pause eine weitere DRECK-Ausgabe zu produzieren. Das 130 Seiten umfassende DRECK 16 sollte am 20. März 2020 unter dem Titel „Sie lügen wie gedruckt - Die Rückkehr der Super-Redakteure" im Rahmen einer Release-Lesung im Bielefelder Lichtwerk präsentiert werden. Wegen des Corona-Alarms musste die Show auf unbestimmte Zeit verschoben werden.

Zum Inhalt

Neben zahlreichen bisher unveröffentlichten neuen und älteren Beiträgen der DRECK-Macher, enthält DRECK 16 etliche Texte, die der Redaktion bereits Mitte der 1980er Jahre von verschiedenen Autoren und Zeichnerinnen angeboten wurden – darunter einige hochkomische Werke des jungen Bielefelder Studenten Dietmar Wischmeyer, dem heute weithin bekannten Großmeister der gepflegten Radio-, Fernseh- und Bühnenunterhaltung. Weitere Mitarbeiter der aktuellen Ausgabe sind: Louis Aragon, Rolf Bier, Simon Borowiak, Dietmar Dachs, Wiglaf Droste, Max Goldt, Andreas Grube, Bernd F. Gruschwitz, Eckhardt Henscheid, Leonard Hieronymi, James Joyce, Martin Keune, Peter Köhler, Yvonne Kuschel, Heribert Lenz, Loriot, T. O. Matthies, Renate von Löwis of Menar, Til Mette, Veronika Radulovic, Annette von Richthofen, Siegfried Unseld, Andreas Verstappen und Ror Wolf.

 

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