Mimikry - Das Spiel des Lesens


Mimikry - Das Spiel des Lesens

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Der große Literaturschwindel

 

Ein Salonspiel, ein Täuschungsmanöver und ein Zeitvertreib: »MIMIKRY« versammelt 101 Schriftsteller, Journalisten und Künstler zur Literatur-Fälscherei: Wer einen Romananfang am glaubwürdigsten imitiert, eine markante literarische Stimme am besten trifft, gewinnt. Ein Kompendium der literarischen Bildung und Hochstapelei: Zum Mitlesen und Mitraten.

»MIMIKRY lässt blitzartig die andere Seite unserer Youtube-Kultur aufleuchten. Viele mögen dümmer sein als früher, manche aber so belesen wie keine Generation vor ihnen.« Joachim Lottmann

»Nach MIMIKRY wird man nie wieder einen Romananfang lesen wie davor.« Mirna Funk

Was zeichnet den Stil von Günter Grass aus? Wie beginnt Jane Austens »Stolz und Vorurteil«? Kann man wie Rainald Goetz schreiben? Und würden Sie den Unterschied zwischen Original und Fälschung erkennen?
»MIMIKRY« ist eine Literatur-Blindverkostung, die wie das biologische Vorbild funktioniert: Signalfälschung, Täuschung und Verstellung. In der Tradition kollektiver Schreibexperimente – von den Zirkeln der Romantiker bis zu den surrealistischen Sitzungen – entstanden so an 19 Abenden im Sommer 2015 täuschend echte, aber frei erfundene Anverwandlungen an 80 Romananfänge: von der Weltliteratur bis zum aktuellen Bestseller, vom Lieblingsbuch bis zur verhassten Schullektüre.
»MIMIKRY – Das Spiel des Lesens« versammelt die Ergebnisse dieses sozialliterarischen Experiments. Ein Kompendium der literarischen Bildung und Hochstapelei, der Variationen und Verirrungen, der Überschreibungen und Übertreibungen, zum Mitlesen und Mitraten. Und ganz nebenbei ein Who's Who der literarischen Gegenwart, welches davon lebt, dass darin niemand er oder sie selbst ist.

»[›Mimikry‹ ist] eine dreifache Freude: Es ehrt die kopierten Autoren von Jane Austen bis Franz Josef Wagner [...], es feiert die kreativen Köpfe der Hauptstadt und es macht Lust – auf den Selbstversuch.« Britta Heidemann
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
» Amüsante, wunderbar analoge Spielerei zum Nachmachen. « Meike Schnitzler
Brigitte
» Ein lustvoll-respektloses Spiel mit Literatur [...] «
Buchkultur
» Lustig! «
Neues Deutschland
» [...] ein unterhaltsames Roman-Anfangspiel für Bescheidwisser [...] « Erik Heier
tip Berlin
» [...] gute und geistreiche Unterhaltung. «
WDR 3
» Ein literarisches Spiel [...] «
Die Welt / Literarische Welt
» [...] 101 täuschend echt imitierte Romananfänge zum lesen, raten und Freuen. «
NEON
» „Mimikry“ macht Lust aufs Nachahmen. «
BuchMarkt

Herausgeber/in Philipp Albers, Holm Friebe
Gebunden, 400 Seiten
Blumenbar

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